DOPEY UNDER ATTACK
The comlete Story

by keen


Es war einmal eine Internet-Site namens dopey. Auf der gab es viele geile Sachen zu sehen, unter anderem konnte man dort Votings erstellen, doch dazu später mehr. Auf jeden Fall gab es auf dieser Seite Bilder von Bitches. Doch die abgebildeten Schlampen hatten was dagegen, daß sie auf dopey gezeigt wurden, obwohl jeder Volldepp sie auf hotornot sehen konnte. Also drohten die Schlampen dem Betreiber der Website mit Anzeigen und ein paar Schwuchteln, die sich im Forum verirrt hatten, sogar mit körperlicher Gewalt. Jedoch machten sich die Bitches selbst strafbar, indem sie die Privatadresse des Website-Betreibers ins Internet stellten.

Nun wurde der sonst gutmütige dopey-Webmaster böse und stellte einen Artikel auf seine Site, in dem er den Verlauf der Attacken auf dopey.de objektiv beschrieb. Als Aufmacher fügte er ein Bild des angegriffenen World-Trade-Centers ein, auf dem der Schriftzug dopey.de prangte.
Der Ami Michael Greenup war ziemlich angepisst von dieser Aktion und schrieb dem Webmaster eine Email, in der er ihn dezent (amerikanisches Konsulat wird verständigt blabla *droh*) aufforderte, das Bild doch bitte runterzunehmen. Und damit war die Geschichte von den dummen hotornot-Schlampen und dem beleidigten Yankee zu Ende.

Kommen wir nun wieder zu den beliebten Votings. Eines schönen Tages erstellte also jemand dieses Voting, in dem die Frage gestellt wurde, wer denn der größte Depp im Lande sei. Viele Leute beteiligten sich an der Umfrage und fügten neue Deppen hinzu. So auch jemand, der meinte, M.Z., die Edelhuure aus der G.B. wäre der größte Depp, den er/sie kenne. Viele Monate und Votings gingen ins Land und eines Abends bekam der dopey-Webmaster einen Anruf von einem seiner Vertrauten, der ihm aufgeregt mitteilte, daß dopey wieder im Begriff war, juristisch belangt zu werden. Diesmal jedoch nicht von den blöden Schlampen von hotornot, sondern von den Eltern der oben genannten M.Z. (Wenn sie es denn sein sollte!?!):
Der Webmaster solle innerhalb weniger Tage das besagte Voting entfernen, sonst werde er angezeigt. Einen Tag nach dieser lächerlichen Aktion wurde der Vertraute des dopey-Webmasters von einem zopftragenden Vollhonk angelabert, der ihn aufforderte, mir mitzuteilen, daß ich das Voting löschen solle, sonst gäbe es Ärger. Der Vertraute amüsierte sich prächtig über dieses dümmliche Begehren, genauso der Webmaster selbst, als es ihm berichtet wurde.

Nun stellt sich natürlich die Frage, warum sich jemand darüber beschwert, nachdem es schon tausende von Menschen gelesen haben und die Umfrage gar nicht mehr aktuell ist. Und weshalb diese unangebrachte, lachhafte Drohung, eine sachliche Bitte hätte doch wahrlich ausgereicht.

Und dies ist auch schon das Ende der Geschichte (bis jetzt). Und wenn die Website nicht geschlossen wurde (wurde sie nicht, sonst könntest du das jetzt nicht lesen, Dumpfbacke!), dann zieht sie auch heute noch einen Haufen Besucher an.

Abschließend noch die Gedanken des dopey-Webmasters, die mit dem nachfolgenden Newsposting wohl am besten ausgedrückt werden:

Edel****
by keen@Thursday, 22.08.02, 18:51

An alle Leute, die mich wegen einer Aussage anzeigen wollen, die nicht von mir stammt und sich damit total lächerlich machen, und an alle Zopfträger, die nicht den Mumm haben, mir etwas selbst zu sagen, sondern es mir über einen Dritten mitteilen müssen:

HEULT DOCH!

3 Blahs